Last minute christmas sewing club

Es ist wieder soweit: kurz vor Weihnachten habt Ihr die Möglichkeit mit unserer Unterstützung in der letzten Minute Weihnachtsgeschenke zu nähen.

Ab Montag 17.12. bis Donnerstag 20.12. immer von 19:00 bis 22:00 Uhr könnt Ihr unsere Nähmaschinen und uns herausfordern.

Ob Kissenbezüge, Handytasche, Wärmflaschenhülle, kleine und große Taschen und Krawatten. Oder auch Schals, Röcke, Kleider, Hemden Mützen, Handschuhe – für Groß und Klein. Schürzen, Topflappen, Tischsets, Tischdecken, Brotkörbe, wir helfen euch dabei!

Was kostet es?
1 Termin        EUR 24,00
2 Termine      EUR 48,00
3 Termine      EUR 67,50
4 Termine      EUR 91,50
Oder eine 5er Karte für EUR 105,00. (Die Termine müssen nicht alle in diesem Jahr wahrgenommen werden.)

Anmeldung unter 030 47 37 57 92, per Mail: info@stoffemeyer.de. Alle Termine müssen im Voraus bezahlt werden.

Wir freuen uns auf Euch!

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Schnelles DIY Projekt

Letztens erwarb ich diese schönen Notizhefte, ohne genau zu wissen wofür ich sie nutzen möchte. Es sind 12 Hefte in einem kleinen DIN A6 Taschenformat. Alle finden Platz in einem Schuber. Besonders angesprochen hatte mich eigentlich ihr schlichtes Erscheinungsbild.

Trotzdem fand ich sie noch etwas „nackt“ und dachte, man müsste sie mit Stoff gestalten, sodass jedes Heft sein eigenes Gewand erhält. Wie kann ich am einfachsten den Stoff auf den Einband aufbringen? Nähen fällt ausnahmsweise mal aus, denn der Einband könnte durch die Löcher der Nähmaschinennadel brechen.

Aufkleben, aber mit dem Klebestift? Könnte einen komischen Effekt haben. Wer weiß wie sich die Klebemasse nach dem Trocknen verhält. Dann fiel mir ein, dass ich Stoff schon oft auf anderen Stoff geklebt habe, mit Vlisofix! Ein Wunderzeug, was das applizieren von Stoff auf Stoff zum Kinderspiel macht. Warum sollte es nicht auch auf Papier kleben?

Eins der Hefte musste herhalten. Ich habe es ausprobiert und: es hat geklappt! Ruck zuck war das erste Heft mit schönem Stoff verziert.

Da ich finde, dass es eine schöne Geschenkidee ist, habe ich für euch ein kleines Tutorial gemacht und erkläre darin, wie ihr den Stoff auf das Heft bekommt.

Viel Spass beim Basteln!

Material und Hilfmittel

  • Notizheft(e) z.B. von scout book
  • Bügeleisen
  • Stoffschere oder eine Schere mit der man Stoff und Papier schneiden darf
  • Bleistift
  • Stoffreste
  • Maßband
  • Vlisofix, 90 cm breit, die Menge richtet sich nach der Anzahl der Hefte und der Größe der Stoffe die du aufkleben möchtest
  • Papierreste zum abdecken des Bügelbrett

So geht´s

1. Umfang des Notizheft ausmessen. Addiere zum Umfang noch 4 cm Zugabe, damit du die Enden der Stoffstreifen nach innen umklappen kannst. Stoffreste aussuchen.

2. Stoffreste grob zurechtschneiden. Sie sollten annährend die Größe haben, die du für dein Heft benötigst. Den Feinschnitt machst du, wenn die Stoffe mit Visofix beklebt sind

3. Vlisofix zurechtscheiden

4. Bügelbrett mit Papierresten abdecken damit die Klebemasse vom Vlisofix nicht auf dem Bügelbrettbezug kleben bleibt.

5. Das Bügeleisen in der Einstellung Baumwolle aufheizen. Am besten in zwei Schritten die zugeschnittenen Stoffstücke bekleben. Die Stoffe mit der linken Stoffseite nach oben auf das Bügelbrett legen. Darauf nun das Vlisofix mit der Klebemasse nach unten, also auf die linke Stoffseite, legen. Jetzt mit dem Bügeleisen das Vlisofix auf den Stoff fixieren. Durch die Hitze Schmilzt die Klebemasse die auf das Trägerpapier aufgebracht ist und verbindet sich mit dem Stoff. Wichtig: nicht zu lange bügeln. Das Vlisofix soll gerade so fest sein, das man das Trägerpapier problemlos abziehen kann.

6. Nun die Stoffstücke in die richtige Größe und Form zuschneiden. Auf dem Trägerpapier kannst du mit einem Stift Formen vorzeichnen. Beachte, das du die Formen spiegelverkehrt zeichnen musst. Besonders bei Buchstaben.

      

7. Um jetzt den Stoff auf das Heft aufzukleben das Trägerpapier vom Stoff abziehen und den Stoff mit der rechten Stoffseite nach oben auf das Heft auflegen.

8. Nun mit dem Bügeleisen länger über den Stoff bügeln. Solltest du den Stoff noch abziehen können, noch mal drüber bügeln bis der Stoff bombenfest klebt.

9. Das Heft aufklappen und den Stoff der an den Seiten übersteht nach innen klappen und bügeln.

  Fertig!

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Aus unserer Nähwerkstatt – Ein Schnuffeltuch für Stella

Wäre es nicht toll, wenn Baby Stella, sechs Monate alt, ein schönes Schnuffeltuch hätte? Mit dem sie gerne einschläft, das sie sich aufs Gesicht legen kann? Vielleicht könnte es lange Bänder an den Ecken haben zum dran lutschen? Vor allem wäre es toll, wenn Stella nicht mehr so fixiert auf Mamas großes Daunenkopfkissen wäre! Denn sie ist schon mehrfach aus dem Babybay gekullert und hat sich halb unter dem Kissen versteckt. Sie muss es mindestens anfassen können, sonst schläft sie nicht ein. So kann das nicht weitergehen.

Gesagt, getan – der Plan steht: Es wird ein Nähprojekt. Ein Schnuffeltuch für Stella muss her, natürlich selbstgemacht und individuell nach meinen Vorstellungen. So schwer kann das ja nicht sein. Schließlich hatte ich mehrere Jahre Handarbeitsunterricht in einer katholischen Mädchenschule in Bayern – nochmal Danke Schwester Gerlinde für all die nützlichen Grundkenntnisse.

Bei Stoffe Meyer werde ich schnell fündig. Der wild und bunt gemusterte Stoff soll es sein, dazu Baumwollflies für den Kuschelfaktor und der passende Faden. Zuhause stehe ich allerdings ratlos vor meinen Einkäufen. Was würde Schwester Gerlinde jetzt tun?

Okay, Stoff waschen, und jetzt? Zwischen Wickeltisch, Breigläschen und während einiger Spaziergänge gehe ich es immer wieder durch – aber der Schlafmangel fordert seinen Tribut. Ich hänge fest. Irgendwie traue ich es mir nicht zu. Der Stoff ist so schön, ich habe ihn doch extra gekauft. Was, wenn ich es verbocke? Nochmal in den Stoffladen und nochmal Stoff kaufen. Welche Schmach! Schwester Gerlinde dreht sich jetzt schon im Grabe um.

Ich beschließe, das Baby dem Papa in den Arm zu drücken – zur Abwechslung gehe ich jetzt abends mal raus! Mein Projekt braucht einen Coach – einen Nähcoach. Den finde ich im Nähkurs bei Stoffe Meyer. Wobei, finde ich, Nähkurs ein verwirrender Begriff ist – schließlich kann ich doch schon nähen! Irgendwie zumindest. Doch der Abend bei Stoffe Meyer im Nähraum wird ein voller Erfolg. Erstens wegen der netten Mitstreiterinnen, die alle ihre Projekte dabei haben und natürlich wegen meines Coachs. Mit zwei, drei Tricks und Denkanstößen ist der Stoff zugeschnitten. Der Stoff bietet sich sogar an, dass die Bänder an den Ecken so geschnitten werden, dass das Muster zu den Enden hin ausläuft. Wie hübsch das aussieht!

An einem Abend ist es geschafft, das Schnuffeltuch für Stella. Ich platze fast vor Stolz – es sieht so hübsch aus! Man kann die Bänder knoten zum besseren Kauerlebnis. Und – oh! – man kann sogar einen Schnuller dranbinden. Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Vier Tage straft Stella mein wunderschönes Schnuffeltuch mit Gleichgültigkeit. Es raschelt nicht, es rasselt nicht und es ist nicht aus Plastik. Aber dann legt sie es sich eines abends aufs Gesicht, schmust sich in den Stoff und hält ein Band fest umklammert, als sie einschläft. Seitdem weiß ich: Es ist das verdammt nochmal beste Schnuffeltuch der Welt. Mindestens.

 

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NEU NEU NEU – heute – schmidt

wie ich in einem vergangenen Blogpost geschrieben habe, durfte ich die tollen Stoffe des Designbüros heute – schmidt in Hamburg auf dem hello handmade markt in natura bewundern. Daraufhin habe ich ganz schnell eine große Bestellung Fat Quarter bei Anja und Silke aufgegeben.

Wer steckt hinter heute – schmidt?

Der Name lässt es fast vermuten: es sind Schwestern. Wie praktisch, das beide etwas Designorientiertes  studiert haben. Anja ist Kommunikationsdesignerin und Silke Produktdesignerin.

Damit lässt sich doch was anfangen, werden sie wohl gedacht haben. Und nun sind die beiden heute – schmidt!

In Ihren Produkten kann man erkennen, dass sie grafische, reduzierte Muster mögen. Die Farbgestaltung ist besonders schön: graphit, himmelblau, kiesel, zitrone. Und so schöne Farbnamen…

Die Stoffe werden im Siebdruckverfahren handbedruckt. Entweder in der eigenen Werkstatt oder von Regionalen Partnern. Die Farben sind wasserbasiert und ungiftig. Die Stoffe bestehen aus 100% Baumwolle.

Wunderschöne Fat Quarter (ca.50 x 65cm) mit allen Farben und Mustern gibt es ab sofort bei stoffe meyer; auf Bestellung liefern wir auch Meterware.

 

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Let´s Rock it!

Du kennst das bestimmt: da gibt es dieses Lieblingskleidungsstück. Das kann eine Hose, ein Kleid, eine Bluse oder auch ein Rock sein. Es passt perfekt. Es sitzt an den richtigen Stellen, gibt genug Bewegungsfreiheit und passt eigentlich auch zu vielen Anlässen. Du fühlt sich darin pudelwohl/ selbstbewusst/ attraktiv/ unschlagbar!

Du denkst: davon hätt’ ich gern noch ein zweites, oder vielleicht eins in anderer Farbe…?

Das geht!

Oder ein anderes Beispiel: Du suchst schon immer nach dem perfekten Rock! Ehrlich, es ist echt schwer einen Rock zu finden der die richtige Länge hat, der an der richtigen Stelle auf der Hüfte oder in der Taille sitzt, wo der Hüftumfang und die Taillenweite passen, der die richtige Saumweite für Deine persönliche Schrittlänge hat.

Auch das geht!

Gestalte Deinen Traumrock in unserem Workshop!

In drei Terminen à drei Stunden erstellst Du mit unserer Unterstützung deinen Rockschnitt nach Deinen Maßen. Nach Deinem Entwurf oder einer anderen Vorlage, z.B. einen Foto oder einem bereits vorhanden Rock,  entwickelst Du mit unserer Unterstützung Deinen persönlicher Schnitt. Kosten für den Workshop: EUR 90,00. Mehr Infos hier.

Los geht’s am Dienstag den 20.11. um 19:00 bis 22:00 Uhr. Die weiteren Termine sind am 27.11. und 04.12.

Anmeldungen sind möglich per mail: info@stoffemeyer.de,                                                  oder telefonisch 030 47 37 57 92

 

 

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Von Kreativen für Kreative – Eine Handpuppe für die Gründerszene

Als ich das erste Mal davon hörte, eine Handpuppe nähen zu dürfen, die für junge Gründer stehen soll, war ich begeistert. Denn junge Leute, die die Hemdsärmel hochkrempeln und ambitioniert ihre Träume verwirklichen, leben ja zu 100% die mir so vertraute Do-it-Yourself-Philosophie. Nicht nur anderen zugucken! Selber tätig werden, anpacken und am Ende stolz auf das Selbstgeschaffene sein! Dafür steht stoffe meyer und dafür steht auch die junge Gründerszene.

„Das Dings“ nimmt erste Formen an
Erste Ideen, wie das von den Tonka PR Mädels liebevoll auf den Namen „Das Dings“ getaufte Stofftier aussehen sollte, existierten bereits: Das Dings sollte mit einer eckigen Form an eine App erinnern, irgendwie auch offline wie ein Teil des Internets wirken und dennoch den Charme und Niedlichkeitsfaktor eines Stofftieres mitbringen. Keine leichte Aufgabe, all diese Wünsche und Vorstellungen zu vereinen und Realität werden zu lassen. Doch die Chance, Teil dieses spannenden Projekts zu sein und mich kreativ richtig auszutoben, habe ich natürlich begeistert beim Schopfe gepackt!

Schon beim ersten Brainstorming mit den PRlerinnen von Tonka war mir klar: Der Mund steht für VIEL Kommunikation und muss deshalb ein Eyecatcher sein! Er muss knallig pink werden. Pink wie Tonka! Und für den Körper hatte ich auch schon einen tollen, griffigen Stoff im Laden – dem Projekt „Das Dings Realität werden lassen“ stand nichts mehr im Wege.

Von einer ungefähren Idee zu einem fertigen Produkt – Das Dings lebt!
Mit gefühlt tausend Ideen und Anregungen bepackt, machte ich mich an die Arbeit. Als das Dings dann aber wirklich das Licht der Welt erblickte, war sogar ich etwas stolz und die Tonka PR Mädels begeistert – Das Dings hat wirklich Charme und Charakter bekommen!

Ich freue mich sehr, meinen Teil bei der Schaffung des Dings beigetragen zu haben. Mal sehen, welchen interessanten Menschen das Dings begegnet und über welche Abenteuer aus der Startup-Welt es berichten wird – ich bin gespannt!

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hello handmade markt

Am Sonntag kündigte sich schönes Wetter an, warum nicht nach Hamburg fahren um den hello handmade Markt zu besuchen? Spontan habe ich meine Familie eingepackt und wir sind mutig in den Zug nach Hamburg gestiegen. Nach anfänglichen Hindernissen (der Mitarbeiter der Deutschen Bahn hat nur den Kopf darüber geschüttelt  das wir uns trauen ohne Reservierung mit Baby und Kinderwagen am Sonntag mit diesem voll besetzten Zug zu reisen: na dit wird ja ne fahrt…) haben wir es aber doch recht komfortabel nach Hamburg geschafft.

Auf Kampnagel angekommen schlängelten sich die vor der Kasse anstehenden Besucher schon über den Vorplatz. Doch bei schönem Sonnenschein störte uns das gar nicht. Konnten wir noch ein bisschen Sonne tanken. Und es ging auch zügig voran…

Drinnen verteilten sich die Besucher recht gut in die beiden Hallen. Es herrschte eine nette, entspannt-kreative Atmosphäre. Schon beim Warten vor der Kasse habe ich erste Produkte in Besucherhänden gesehen, die meine Neugierde weckten. Unter anderem geflochtene Körbe aus alten Seilen und witzige Produkte aus recycelten Skateboard Decks.

Ich wollte konkret drei Austeller besuchen, die ich bisher nur von Mail oder Telefon kannte und nun gerne auch die Gesichter dazu kennenlernen wollte.

Wir ließen uns zwischen den Marktständen umhertreiben und da traf ich zuerst auf Gaarn – das Magazin für Nähkultur. Nach einem kurzen Schwatz mit Damaris und meinem Entschluss, die nächste Ausgabe Gaarn gerne meinen Kunden anzubieten, traf ich auf eine Neuentdeckung. Ich lernte Eva von la Kattun kennen, die ihr Atelier ebenfalls in Berlin betreibt. La Kattun machen wunderschöne Muster und bedruckt Stoffe im Siebdruckverfahren; unter anderem für sehr schöne Kissenbezüge und Geschirrhandtücher.

Danach ging’s weiter zu heute- schmidt. Anja und Silke haben mir vor einiger Zeit ein paar Stoffmuster zugeschickt und ich war sehr begeistert von den klaren Designs und Farben: tolles Potenzial für stoffe meyer! „In echt“ sind die Muster noch schöner und überzeugender als auf Fotos.

Zu guter Letzt wollte ich Silke von schnittchen besuchen. Wir haben uns einmal persönlich bei hello etsy im letzten Jahr getroffen. Damals hat sie mir eine große Lieferung schnittchen aus München mitgebracht. Nun hat sie ihnen ein neues Gewand verpasst und eine kleine Kollektion für den Einzelhandel daraus gezaubert. Im Internet konnte ich die neuen Stücke schon bewundern. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen schnittchen sind neue dazu gekommen und ergeben nun eine gute Mischung aus alt und neu. Über die Hose zum Rock, Strickjacke, Kleid und einem Hoodie „zum drin wohnen“ wie Silke ihn treffend bezeichnet, ist alles vertreten. Eine schöne Auswahl hab ich dann für meinen Laden zusammengestellt, die in Kürze eintreffen wird.

Die Zeit ist recht schnell vergangen und wir haben den Rückweg nach Berlin angetreten.

Mein Fazit zum hello handmade Markt: hingehen. Es gibt tatsächlich tolle Neuenddeckungen und schöne, liebevolle Produkte abseits der Massenproduktion.

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Aus alt mach neu – Etsy Lab bei stoffe meyer

Ob dunkel oder hell, lang oder kurz, auf Hüfte oder Taille, skinny oder gerade – wie sie aussieht, darüber kann man streiten. Dass man sie braucht – nicht: die perfekte Lieblingsjeans. Blöd nur, dass ausgerechnet die, die einem gefällt, nicht passt. Die, die einem passt, meistens nicht gefällt. Und die, die ausnahmsweise mal passt und gefällt, dann kaputt geht.

Nicht ärgern, mitbringen: Was gerissen ist, wird geflickt. Was nicht gefällt, verschönert. Beim Denim Etsy Lab bei uns im Laden machen wir am 13. August ab 18 Uhr aus alten Jeans, hübsche Unikate. Der Eintritt ist frei. Alles, was ihr zum schöner machen braucht, könnt ihr bei uns kaufen. Aber auch das ein oder andere kreative Mitbringsel ist herzlich willkommen. Anmelden zum Denim Etsy Lab könnt ihr euch hier.

Also packt eure Jeansstücke, die ihr aufhübschen wollt, ein – auch Röcke, Blusen und Hemden – und lasst uns kürzen, verzieren, nähen und zauberhafte Einzelteile kreieren. Wir freuen uns auf eure Anmeldung!

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stoffe meyer näht um die Wette

2 Tage, 5 Frauen, 2 x 6 Stunden: das war der große stoffe meyer-Geburtstagsnähkurs
zum 150. Jubiläum von PFAFF
. Herausgekommen sind sechs Tuniken (ja sechs, die liebe Monika hat gleich zwei schöne Exemplare genäht) und hoffentlich auch eine Gewinnerkreation. Anlass des zweitägigen Workshops, der die letzten beiden Samstage bei stoffe meyer statt fand, war das Geburtstagsgewinnspiel zum 150. Geburtstag von Deutschlands beliebtestem Nähmaschinenhersteller PFAFF, der auch den Kopf von stoffe meyer, Sarah Meyer, schon seit ihrer Kindheit beim Selbermachen begleitet.

Eingereicht werden können noch bis zum 25. August alle selbstgemachten Tuniken, die mit viel Liebe, Kreativität und am Besten natürlich auf einer echten PFAFF genäht werden. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein vierwöchiges Praktikum bei Mode-Guru Guido Maria Kretschmer, Karten für die nächster Berliner Fashion-Week und – das versteht sich von selbst – verschiedene Nähmaschinenmodelle von PFAFF.

Die Teilnehmerin Sarah, die bei stoffe meyer eine hübsche Sommertunika in schlichtem Weiß mit kleinen blauen Blumen kreiert (siehe Bild links) hat, will ihren Entwurf dem Urteil der Jury stellen. Wir sind uns sicher, eine Platzierung ist damit drin: „Alle Tuniken sind wirklich schön geworden. Und Spaß hatten wir obendrauf.“, erzählt Sarah Meyer von den beiden Nähkurstagen. „Die Mädels haben einen super Job gemacht.“

Das finden wir auch: also danke an Sarah, Wiki, Monika, Anika und Tina. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen bei uns im Laden und wünschen allen, die beim PFAFF-Gewinnspiel mitmachen, viiiiiiel Glück!

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Aus dem Nähkästchen: Wir ♥ Kreative

In unserer neuen Rubrik stellen wir euch hier ab sofort Kreative aus Berlin vor, die bei uns im Laden vorbeischauen – heute:  Haniball Saliba, Stylist & Producer von Modestrecken.

Wer bist du & was machst du?
Studiert habe ich Produktdesign. Spezialisiert auf  Mode und Möbel. Heute arbeite ich international für verschiedenste, wichtige Hochglanzmagazine und verantworte dort die verschiedenen Projekte. Angefangen bei exklusiven Mode- oder Beautystrecken über Produktionen im Streetwear- und High Fashion Bereich bis hin zu Werbekampagnen und Musikvideos. Außerdem arbeite ich als Personal Stylist und Shopping Berater – meist in meiner Heimatstadt Berlin.

An was arbeitest du gerade? Was steht an?
Ständig unterwegs sein gehört natürlich dazu. Heute Berlin, morgen Paris, übermorgen Mailand, dazwischen noch ein Stop in Göteborg – dort arbeite ich derzeit an einem Shooting für das Home Magazine mit dem Motto „Skandinavische Nächte“. Zudem betreue ich Kampagnen im Editorial- und Modebereich. Unter anderem für L´Oreal und Yves Saint Laurent. Um nur ein paar Namen zu nennen.

Mach dir Welt, wie sie dir gefällt – was bedeutet dir kreativ sein?
Kreativ sein ist mein Alltag, ist mein Job. Einfach ein Teil von mir.

Dein liebster Platz (in Berlin) zum kreativ sein?
Inspiration erlebe ich allgegenwärtig. Unterwegs, in den Straßen, an jedem Ort – das kann sogar sein, wenn man mal im Stau steht. So entwickelt sich aus einem einfachen Gedanken oder einer Idee ein Konzept. Jede Revolution hat mal klein angefangen.  :-) Draußen und unterwegs, gibt es einfach die besten Geschichten und Bilder, die einen auf gute Gedanken bringen.

Selbermacher sind Besondersmacher – was reizt dich daran?
Nehmen wir meine Wohnung als Beispiel, hier gibt es eine Mischung aus Vintagedesign, selbst kreierte und gebaute Möbel, ob Schiebetüren oder Sessel. Ich liebe es, im Baumarkt oder auf  Trödel- und Möbelmärkten zu bummeln. Meistens hab ich eine so genaue Vorstellung, dass ich es dann auch am Besten selbst umsetzen kann.

Zündspule – was brauchst du, damit dir gute Ideen kommen?
Gutes Essen, gute Musik und ein Blatt Papier. Das ist für mich Rock´n´Roll auf kreativer Ebene. Dabei stelle ich dann ein Moodboard zusammen – hier werden die Ideen und Wünsche des Kunden entwickelt und die Ideen und zum fertigen Konzept gewandelt. Vorab beschäftige ich mich intensiv mit den Wünschen meines Kunden, fühle mich ein und setzte das Konzept möglichst gut um.

Ideenfutter – bei stoffe meyer finde ich: 
Bei stoffe meyer habe ich zuletzt Stoffe für eine Modeproduktion zum Thema Muster entdeckt (siehe Bilder). Da ich immer mit den aktuellen  Modelooks und -trends arbeite und zu dem Zeitpunkt das Thema Muster sehr aktuell war, wollte ich eine Pattern auf Pattern-Produktion mit meiner eigenen Interpretation umsetzen und die neuen Trendmuster in Szene setzen. Bei stoffe meyer wurde ich dazu inspiriert. Ich habe die Stoffe schließlich als Hintergrund für das Fotoshooting genutzt und somit nicht nur die Kleider sondern auch das Set in mein Thema miteinbezogen.

Mehr Infos und Bilder von Haniballs Arbeit findet ihr hier.

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